Autor: Rudolf Fischer
11.06.-25.06.2013: Von Porto nach Santiago de Compostela
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Vor einem Probelauf: (von links) Ludmilla, Rudolf, Hedwig, Marianne, Konni |
Sommer in Galicien (nach einem alten Witz von mir) |
22.06.-02.07.2010: Von Ferrol und La Coruña nach Santiago
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15.06.-3.7.2009: Von Villaviciosa nach Santiago
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Wegekreuz bei Souto de Torres (vor Lugo) |
Meine Frau Hedwig und ich auf dem Pass von Canda (galicische Grenze) |
21.08.-13.09.2007: Mozarabischer Weg: Von Zamora nach Santiago de Compostela (428 km)Bericht über unsere Pilgerfahrt:
Einleitung
Das war die Planung
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10.07.-31.07.2006: Camino Primitivo: Von Oviedo nach Santiago de Compostela (354 km)Bericht über unsere Pilgerfahrt:
Einleitung
(Das war der Planungsstand vom 21.06.2006) |
Unsere Gruppe in Santiago (von links): Hedwig, Rudolf, Konni, André, Sandra |
So zogen Hans (rechts) und ich 2005 über die Vía de la Plata |
12.4.-13.6.2005: Von Gibraltar nach Sevilla (252 km), weiter die Vía de la Plata nach Santiago (1.017 km) und Finisterre (94 km)Bericht über unsere Pilgerfahrt:Einleitung und Resümee (Allgemeine Informationen) Aufbruch am Mittelmeer: Von Gibraltar nach Sevilla (11 Etappen, 252 km) Vía de la Plata: Von Sevilla nach Granja de Moreruela (26 Etappen, 618 km) Mozarabischer Weg: Von Granja de Moreruela nach Santiago (16 Etappen, 399 km) Camino Fisterra: Von Santiago nach Fisterra (3 Etappen, 94 km) (Das war der Planungsstand vom 06.04.2005.) Außerdem (da ich ja 2004 pausiert habe ;-)): 16.8.-6.9.2005: Camino Francés:
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7.8.-8.9.2003: Camino del Norte (Teil Villaviciosa-Arzúa) sowie nach Santiago de Compostela - Finisterre - Muxía (528 km)Bericht über unsere Pilgerfahrt:Einleitung und Resümee (Allgemeine Informationen) Camino del Norte: Von Villaviciosa nach Arzúa (18 Etappen, 365 km) Camino Francés: Von Arzúa nach Santiago de Compostela (2 Etappen, 40 km) Camino Fisterra: Von Santiago zum Kap Finisterre (3 Etappen, 94 km) Camino Fisterra-Muxía: Von Fisterra nach Muxía (1 Etappe, 29 km) (Das war der Planungsstand vom 05.08.2003.)
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Blumenpracht in Boavista |
Vor der Kathedrale von Oviedo |
1.8.-5.9.2002: Camino Aragonés und Camino Primitivo (598 km)Einleitung und Resümee (Allgemeine Informationen)Camino Aragonés: Vom Somportpass nach
Puente la Reina (10 Etappen, 223,5 km) sowie Pamplona (27,5 km)
(Das war der Planungsstand vom 24.07.2002.)
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18.7.-15.8.2001: Camino del Norte: Teil Irún - Oviedo (510 km)Einleitung und Resümee (Allgemeine Informationen)
Von Irún nach Bilbao (9 Etappen, 186 km) (Das war der Planungsstand vom 9.7.2001.) |
Vor dem Abstieg zum Strand von Trengandín |
Am Cruz de Hierro |
29.7.-9.9.2000: Camino Francés (sog. Hauptweg):
Einleitung und Resümee
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25.6.-17.7.1998: Mit einer Pilgergruppe nach Santiago de CompostelaBericht von Juni/Juli 1998 |
Freundeskreis der Jakobuspilger Paderborn mit den dortigen vielen Informationen zu Unterkünften am Camino Francés (Autor: Jochen Schmidtke)
Seiten von Josef Schönauer/Schweiz
Seiten von Thekla Schrange und Aloys Schäfer mit der jährlichen Statistik der Pilgerzahlen
Ein allgemeines, viel besuchtes Pilger-Forum
Speziell für Vía-de-la-Plata-Pilger: Seite und Forum von Raimund Joos
Immer wieder wird nach Wanderkarten gefragt, wie wir sie aus Deutschland kennen. 1:50.000 oder noch besser 1:25.000. Solche Karten gibt es in Spanien normalerweise nicht, nur in einigen besonderen Touristenregionen wie den Picos de Europa. Militärkarten, die man über Spezialverlage erhalten kann, sind hoffnungslos veraltet; durch den Bau moderner Schnellstraßen und Autobahnen wurden Wege und Straßen verlegt und zerschnitten. Überdies zeigen die Karten die Ortsnamen vor einer Gemeindereform an, so dass die neuen Namen nicht verzeichnet sind. Kurzum, die Karten sind so gut wie unbrauchbar.
Aber jetzt gibt es eine Alternative. Danke an Pilgerfreund Thomas, dessen Bericht von 2006 auch sehr lesenwert ist, für diesen Tipp, den er wiederum von seinem Freund Carlos aus Spanien bekommen hat.
In den Karten ist der Pilgerweg sogar durch kleine Muscheln markiert.
Eine Bemerkung in einem Nebensatz aus der Zuschrift eines Pilgerfreundes brachte mich auf eine nahezu sensationelle andere Möglichkeit: Das kostenlose runterladbare Programm Google Earth, mit dem man per Satellitenbild wie ein Vogel oder ein Flugzeug die Pilgerwege in Spanien verfolgen kann. Es sind Echtbilder, es gibt also keine Kennzeichnungen der Straßennummern und meist auch keine Beschriftung der Ortschaften. Trotzdem gelang es mir in jedem bisherigen Fall, den Pilgerweg zu verfolgen, wobei mir die Handbuchbeschreibung sehr half. So habe ich jetzt in vielen Fällen vermutete Abkürzungen und Umwege überprüfen können. Es ist richtig spannend, das Programm zu benutzen.
Als Einstieg gibt man einfach den Namen der Ortschaft ein, ab wo man den Pilgerweg verfolgen will. Die einstellbare Vergrößerung ist so fein, dass man teils einzelne Gebäude, etwa eine Pilgerherberge identifizieren kann. Einziger Wermutstropfen: Die Satellitenbilder sind einige Jahre alt und teilweise auch von schlechter Qualität (dunkle Gebiete). Hier wird das dem Programm zugrunde liegende Kartenmaterial sicher nochmal aufgebessert. Insgesamt jedoch für mich ein spannendes und lohnendes neues "Spielzeug", das ich denjenigen wärmstens empfehle, die immer genau wissen wollen, wo es langgeht.
Als Ergänzung kann man das Programm ViaMichelin verwenden. (Es muss nicht einmal heruntergeladen werden.) Dieses hat den Vorteil , dass die Straßen mit ihren aktuellen Nummern angegeben werden. Leider lässt die Detalliertheit zu wünschen übrig. In der größten Auflösung sieht man nur noch das Straßennetz, aber ohne kleinere Wege, so dass der Pilgerweg nicht zu verfolgen ist. Manchmal erscheint eine Ortschaft völlig isoliert, als ob keine einzige Asphaltstraße dorthin führe. Aber, wie gesagt, es taugt, um sich zu orientieren und an Hand der Straßennummern die im Handbuch genannten Straßen zu identifizieren.
Auch das Programm Google Maps lässt sich nützlich einsetzen. Ein Satellitenbild wird durch die wichtigsten Straßen überlagert (Hybriddarstellung), so dass man sich gut orientieren kann. Gegenüber dem im letzten Abschnitt genannten Programm lassen sich keine Entfernungen berechnen, dafür aber Unterkünfte suchen.
Man kann mir auf deutsch, Esperanto, niederländisch, englisch, spanisch, portugiesisch oder plattdeutsch schreiben.
Ich kann auf deutsch, Esperanto oder niederländisch antworten.